Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Brauchbarkeitsprüfung

Vier weitere Gespanne des KJV Schwäbisch Hall - Hundekurses haben am 21.09.2013 im "Einkornrevier" an der Prüfung Brauchbarkeit ausschließlich für Nachsuchen im Schalenwildrevier erfolgreich teilgenommen.

 

Zur bestandenen Prüfung herzlichen Glückwunsch und Waidmannsheil.

Die erfolgreichen und glücklichen Prüflinge mit den Richtern.

Teilnehmer der Bbp vom 21.09.2013

v.l.: Steffen Herr mit seiner DJT-Hündin Elli, Richter und erfahrene Hundebegleitperson Gerhard Zimmermann, Richter Jürgen Zörrer, Hundeobmann Hening Gaugel, Richter Friedrich Häußermann, Stefan Sagowski mit seinem BGS-Rüden Fritz, Markus Ruff mit seiner Teckel-Hündin Anka, Walburga Schuchardt mit ihrem Dachsbracke-Rüden Seppl.

Der Wettergott hatte ein Einsehen und ließ es am Prüfungstag nicht mehr regnen, so dass das Nachsuchen für die Hunde kein Problem war. Jedoch für den ein oder anderen Hundeführer war es nicht so leicht, gänzlich seinem Hund zu vertrauen, da auf den Fährten fast kein Schweiß zu sehen war. Die Richter bauten diese Führer des Öfteren mit den Worten "vertrau einfach deinem Hund" auf. Nachdem jeder sein Reh gefunden hatte, gab´s ein "Ständchen" der Jagdhornbläser und den begehrten Erlegerzweig. Durch die Signale der Jagdhornbläser waren auch die Wartenden immer im Bilde und konnten sich sogleich mit dem Prüfling freuen und ihn mit einem Waidmannsheil empfangen.

 

Die folgende Anschneideprüfung war für die Hunde ebenfalls kein Problem. Entweder sie blieben liegen und warteten bis sie abgeholt wurden oder standen nach gewisser Zeit auf und folgten ihrem Herrchen.

 

Nachdem alle diese Prüfungsfächer absolviert hatten, wurde eine kleine Verschnauf- und Vesperpause eingelegt. Für´s leibliche Wohl war bestens gesorgt, sogar Selbstgebackenes von Renate war dabei, das sich alle munden ließen.

 

Bestens erholt und gestärkt wurde dann der Reihe nach der Grundgehorsam an der Leine im Stangenwald geprüft und von allen bestanden. Als nächstes wurde dann die Schußfestigkeit im Wald geprüft. Hierfür wurde ein Standtreiben simuliert. Mit viel Getöse gingen die Treiber durch´s Dickicht und jeder Hundeführer gab auf Weisung des Richters seinen Schrotschuß ab. Die Hunde blieben alle gelassen neben ihren Menschen sitzen oder liegen, so dass dieses Fach ebenfalls bestanden war.

 

Danach mußte nochmals mit dem Auto an den Fuß des Einkorn´s umgesetzt werden, um die Schußfestigkeit im Feld zu prüfen. Alle Hunde bestanden auch diese Aufgabe mit Bravour. Jeder Hund löste sich mindestens 30 m von seinem Menschen. Danach folgte ein Schrotschuß. Keiner der Hunde war durch diesen negativ beeindruckt. Auch hielten sie immer zum Herr- bzw. Frauchen Kontakt und konnten sofort hergerufen werden.

 

Alle waren erleichtert und sehr glücklich die Brauchbarkeitsprüfung bestanden zu haben. Der wohlverdiente Ausklang mit musikalischer Begleitung und der Urkundenübergabe durch Henning Gaugel erfolgte wieder in der Gaststätte Einkorn. Ein perfekter Prüfungtag war zu Ende.

 

 

 

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